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Aktuelles Niedrigtemperaturasphalt

Niedrigtemperaturasphalt

Geprüfte Produkte und Systemlösungen 
 
Bis 2025 erfolgt die Umstellung auf Niedrigtemperaturasphalt. Ausschlaggebend ist der Arbeitsplatzgrenzwert für Dämpfe und Aerosole, der zu diesem Zeitpunkt zur Anwendung kommt. Die Temperaturabsenkung führt entsprechend zur Verringerung der Dampf- und Aerosolentwicklung beim Einbau. Darüber hinaus ist Niedrigtemperaturasphalt nachhaltiger, da neben dem niedrigeren CO2-Ausstoß bei Herstellung und Einbau auch viel Energie eingespart wird.
 
Doch die Umstellung sorgt für Unsicherheiten bei Planung, Herstellung und nicht zuletzt beim Einbau: Welche Systeme der Temperaturabsenkung sind praktikabel? Wie verhalten sich die Systeme beim Handeinbau? Welchen Einfluss haben diese Systeme auf den Schichtenverbund? Aber auch: Welche Asphalt-Nebenprodukte können im Straßenneubau und -unterhalt in Zusammenhang mit Niedrigtemperaturasphalt weiterhin problemlos verwendet werden?
 
Die Nadler Straßentechnik GmbH hat in den letzten Monaten zahlreiche Teststrecken mit unterschiedlichen Baumaterialien und Geräten angelegt, um die Auswirkungen der Verwendung von Niedrigtemperaturasphalt auf ihre Produkte intensiv zu prüfen.
 
Im Rahmen einer Baustelle der Stadt Ingolstadt auf der Schillerstraße in Ingolstadt hat die Firma Franz Schelle GmbH & Co. KG Asphacal® TC Kalkmilch beim Einbau von Niedrigtemperaturasphalt aufgebracht. Asphacal® TC bietet einen optimalen Schutz des Schichtenverbunds im Asphaltbau und verhindert ein Abtragen durch die Baustellenfahrzeuge. Schichtenverbundprüfungen vom Einsatz der Kalkmilch in Zusammenhang mit Niedrigtemperaturasphalt ergaben sehr gute Werte (durchschnittlicher Schichtenverbund nach Leutner lag bei über 30kN) und gewährleisten auch in Zukunft eine optimale Funktionsweise.
 
Auch eine Teststrecke mit der Asphaltarmierung Glasphalt® G gegen Rissreflektion wurde auf einer Baustelle in bayr. Schwaben mit Niedrigtemperaturasphalt überbaut und der Schichtenverbund geprüft. Die Ergebnisse waren eindeutig: 
 
1. Eine Mischguttemperatur von 130 °C reicht aus, um einen perfekten Einbau und eine Wirkung der Asphaltarmierung zu gewährleisten und 
2. Die Anforderungen an den Schichtenverbund aus der aktuellen ZTV Asphalt wurden mit Werten deutlich über 25 kN weit übertroffen, trotz Niedrigtemperaturasphalt und dem Einsatz einer Asphaltarmierung. 
 

Im Rahmen von weiteren Versuchsstrecken wurde ebenfalls der Einsatz von Fugenbändern bei Niedrigtemperaturasphalt erprobt. Von anschmelzbaren Fugenbändern (Fugenband FB) bis hin zu thermisch aktivierbaren Fugenbändern (Fugenband TA) – alle getesteten Fugenbänder ließen sich ohne Qualitätsverluste bei Niedrigtemperaturasphalt einsetzen.
 
Beim Einbau von Niedrigtemperaturasphalt sollte unbedingt auf den Transport geachtet werden. Hier bieten sich Thermocontainer von amtec abt an, die den Asphalt bis zu 12 Stunden auf optimaler Einbautemperatur halten.
 
Alle Nadler-Produkte und Geräte, die für Niedrigtemperaturasphalt geeignet sind, tragen zukünftig ein eigenes Logo. Darüber hinaus berät Nadler Kunden rund ums Thema Niedrigtemperaturasphalt. Auch in den Schulungen der Nadler Akademie, z.B. zum Thema Asphalteinbau an Aufgrabungen, wird das Thema zukünftig eine wichtige Rolle spielen.

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